MALTA + GOZO
Gozo
Die Kirche von
Zebbug auf einem
langgestreckten Hügel
Die Klippen von
Ta´ Cenc
140 m bis zum Meer


Die Salzpfannen an der
Nordküste wurden schon
von den Römern benutzt


Abendlicht über
den flachen Tälern
und Tafelbergen
Der Dom von Xewkija
mit der drittgrößten
Kirchenkuppel Europas.


Das Azur Window
im Licht der
untergehenden Sonne


Salzpfannen im gelben
Globigerinenkalk
an der Nordküste
Ramla Bay
einer der wenigen
Sandstrände der Insel


Die Erosion schuf es,
das Azur Window
an der Westküste


Letztes Tageslicht auf
den kargen Ackerflächen
im Norden


Kirche und Vorplatz
in der Zitadelle
von Victoria


Straße in Zebbug,
der Baustil erinnert
an Arabien


Die Wallfahrtskirche
Ta´ Pinu bei der
Ortschaft Gharb
Küste und
Landschaft bei
Xlendi


Ackerflächen,
die Kirche Ta´ Pinu und
der Leuchtturm der Insel


Die Salzpfannen
werden auch heutzutage
noch genutzt
Kleiner Wachturm
an der
Xwieni Bay


Sonnenuntergang
an den Felsen und
Klippen bei Dwejra Point


Enge Gasse in
der Zitadelle
von Victoria
Hausfassaden
in der Altstadt
von Victoria


Schwere Felsblöcke
in der Tempelanlage
von Ggantija (3600 v.Ch.)


Alte Windmühle
in der Ortschaft
Xaghra
Letztes Sonnenlicht und
heraufziehende Dunkelheit
am Azur Window


Kubische Häuser
und kleine Äcker,
ein typisches Inseldorf


Erosion über Jahrhunderte
formte aus Salzpfannen
surreale Strukturen.
Der Globigerinenkalk
und die aus ihm
geformten Becken.


Die "Salzpfannen-Küste"
im Norden der Insel,
westlich von Marsalforn.


Die Salzpfannen
von heute sind
teilweise gemauert.


Schwere Brandung
formte an der Westküste
beeindruckende Felsformen.


Abendstimmung
am Fungus-Rock
(Dwejra Point)


Die Klippen von Sannat
an der Südküste
von Gozo.
Starßenzug in Zebbug,
einem ruhigen Dorf
auf einem Bergrücken.


Grüne Ackerflächen
zwischen den Ausläufern
von Victoria und Xaghra.


Sonnenuntergang
auf einem Küstenstreifen
aus Globigerinenkalk.


Wehranlagen auf der
Zitadelle (Victoria) mit Blick
auf die Kirche von Xewkija.


Ungewöhnliches Grün
auf Gozo. Blick auf Ghasri
und den Gordan-Leuchtturm.


   
© Ulrich Weber, Aachen